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die zeit


[ I ]

Schönheit & Stärke...

perlendes Lachen & köstliches Ermatten... Kraft & Feuer


Sanfte Sommernacht der Wind geschmeidig durch die Blätter seine Gedanken streifen lässt.

Das Gefolge der Nacht ihren Trumpf, ihre lieblichen Gesänge, ihm überreicht.

Das Wasser sich in blau, schwarzen Farben erliegt, der vollendete Mond durch zaghaften Wolkendunst wandelt. Bäume so schwarz & doch - Natur an sich eine Zufriedenheit verbreitet -

Rosen in den Farben wie sie nur für einen erblindeten sein können - der Farben so frisch, duftend süßlichen Rausch sich ergibt.

Wasserfontänen explodieren in Farben Glanz violettem Blautönen - in einer ruhigen Nacht - ein Tanz von Blütenblätter in Spiralform ...über die Haut streicht ....so zart ...hauchdünn ...kaum spürbar...heutigen triste ...trivialen Welt ...ihre Macht & Zeit verloren hat...


Sie ist nicht mehr von Bedeutung - nicht mehr...nicht...mehr...

Eine Hand sich in den Spielgrad des Windes legt, kristallklares Wasser - kalt & dennoch erfrischend. Die Perlen gleichen einem Spiel wie so vom den Lippen einer Märchenprinzessin gleiten.

Es scheint zu Singen - himmlisch vernichtender Stimme.

Bilder - Farbprojektionen immer wieder, so oft so oft, & hier in diesem Moment stiller Genus ...stille Zufriedenheit...


Eine Feder nieder legt, ein Handwink & ein Jungvogel entsteht heraus. Die Welt - ...diese Welt scheint so schwarz & dennoch lebendig - für ihren eigenen Wandel.

Es scheint als wären Töne zu kosten. ..Stille ...absolute Ruhe &...dergleichen doch wiederum nicht...ein sterbend schönes Lied.

Der Leib mit Sehnsucht angefüllt. Schmerzen finden ihre Freiheit, kein Auslöser ...ohne Wissen warum sie vorhanden sind.

Sie sind einfach hier. Sie sind Existenz & sie machen das eigene Wesen aus, formen es -machen einem zu dem was es ist.

Der Äther erwacht neu - Sterne voller Pracht - es heißt, wenn Lebewesen von uns gehen, gehen sie ihren Weg dort hinauf finden. Immer vorhanden, doch ihre Schönheit nur meist in Nachtensstillen Seelenstunden zu erblicken.

Wärme erfüllt die Luft & doch ein Gefühl was niemals entschwinden soll...


Ein Wissen heraus nicht allein zu sein, ein anderes Wesen gerade in diesem Moment - diesem Moment der Schönheit - teilt es nicht Fiktion ist, sondern real. So real, ob es diesen Ort womöglich gibt ....?


Warum zweifeln warum bestätigen...~flüstern~


Der vollende Mond langsam wandelt, die Zeit scheint dahin zu fliehen wie die Nacht dem Tag unterliegt um sich der Sehnsucht auf ein Wiedersehen zu ergötzen.

Um es intensiver zu fühlen ...& wahrlich ...ein Schwur ...Schönheit nur diesen Ort nennen...zu wollen... & das Wesen was dieser Sehnsucht ebenbürtig ist...


Die Morgendämmerung langsam erwacht die Finger, zaghaft aus Angst vor der Zerbrechlichkeit über Blütenkronen streifen - den Duft inniger tiefer zu inhalieren auskosten.


Eins Bald ...es scheint wie ein Traum...


Als ob die Sterne den Himmelsthron verlassen langsam wie frische Wunden Blutes langsam nieder gleiten. Das Licht vom Mond ausgibt, ein Prisma erzeugen & den Abschied schwerer scheinen lassen.

Das Bild verblasst & doch war es ein Spiegel der Augen in dem Glanz der Augen

...Realität diese Welt wieder vorhanden ist. Gedanken so fern ...

 

19.11.08 02:54
 


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